Die vergessene Römerschlacht. Die Schlacht am Harzhorn 

Wittelshofen/Ruffenhofen

Der authentische Ereignisort, das Bodendenkmal Römerschlacht am Harzhorn, gehört seit seiner Auffindung im Jahr 2000 und der Verifizierung im Jahr 2008 zu den besterhaltenen, archäo logisch und historisch aufgearbeiteten Plätzen der Antike in Deutschland und Europa.

Zwei Hobbyarchäologen waren auf der Suche nach den Überresten einer mittelalterlichen Burg mit dem Metalldetektor auf römische Katapultbolzen, einen Pferdeschuh und Speerspitzen gestoßen, die sie jedoch erst acht Jahre später durch ein Sondensucherforum im Internet als solche identifizieren konnten. Eine Entdeckung, aufgrund derer die Geschichtsbücher umgeschrieben werden mussten: Offenbar waren die Feldzüge des Germanicus 15/16 n.Chr. nicht das Ende der römischen Präsenz in Magna Germania, vielmehr gab es, wie eine Münze des Kaisers Severus Alexander aus den Funden am Harzhorn zeigt, dort in der ersten Hälfte des dritten  Jhs. einen Konflikt zwischen Germanen und Römern.

Herbert Bredthauer ist 1. Vorsitzender Förderverein Römerschlacht am Harzhorn e.V. und als solcher ausgewiesener Kenner des Themas.

Die Veranstaltung wird in Hybridform (Präsenz und Online zeitgleich) angeboten. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie ausschließlich online teilnehmen möchten.


1 Abend, 25.11.2021
1 Termin(e)
Dr. Matthias Pausch
Herbert Bredthauer
Sascha Salvatori Wächtler
A04001H-4
Studium Generale - Einzelvortrag:
10,00

Belegung: 
 (noch 7 Plätze frei)

Weitere Veranstaltungen von Dr. Matthias Pausch

Römisches Militär nördlich der Alpen
A04001H
Do 14.10.21
19:00 – 21:00 Uhr
Wittelshofen/Ruffenhofen

Weitere Veranstaltungen von Herbert Bredthauer

Römisches Militär nördlich der Alpen
A04001H
Do 14.10.21
19:00 – 21:00 Uhr
Wittelshofen/Ruffenhofen

Weitere Veranstaltungen von Sascha Salvatori Wächtler

Do 14.10.21
19:00 – 21:00 Uhr
Wittelshofen/Ruffenhofen
Die Zauberformel für Engagement und Lernerfolg
Dialogforum 2021-1
Di 09.11.21
19:00 – 20:30 Uhr
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Mo 15.11.21
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Dialogforum 2021-5
Mi 17.11.21
19:00 – 20:30 Uhr
vhs.cloud

Hygienekonzept für Veranstaltungen der Erwachsenenbildung, Sprach- und Integrationsförderung, Weiterbildung, Familienbildungsstätten, Jugendarbeit und außerschulischen Umweltbildung (Bildung für nachhaltige Entwicklung)
Für Veranstaltungen im Rahmen der o.g. Bildungseinrichtungen sind folgende Hygieneanforderungen zur Vermeidung von Covid-19-Infektionen zwingend zu beachten:

  • Personen mit Erkältungssymptomen sind nicht zugelassen.
  • Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung ist bei Ankunft und beim Verlassen sowie auf den Gängen des Veranstaltungsortes zu tragen.
  • Die Einhaltung eines Mindestabstands von mind. 1,50 m zwischen den Teilnehmer*innen vor, während und nach der Veranstaltung ist zu beachten.
  • Soweit während einer Veranstaltung der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz von allen Teilnehmer*innen zu tragen und sind ggf. weitere erforderliche Hygienemaßnahmen zu beachten.
  • Gruppengröße ist möglichst so zu wählen, dass Mindestabstand von 1,50 m eingehalten wird.
  • Gruppenarbeit ist nicht zugelassen. (Ausnahmen sind über Kreisverwaltungsbehörde möglich).
  • Keine Gruppenbildung (vor, während oder nach der Veranstaltung).
  • Veranstaltungen, die Körperkontakt erfordern, sind untersagt. (Ausnahmen sind über die Kreisverwaltungsbehörde möglich). Das Hygienekonzept wurde vonseiten des Kultusministeriums noch nicht aktualisiert. Möglich sind derzeit Sportkurse (z.B. Tanzkurse), aber auch z.B. Massagekurse (mit Maskenpflicht).
  • Kein Austausch von Arbeitsmaterialien (Berühren derselben Gegenstände möglichst vermeiden).
  • Türklinken /Arbeitstische /wiederverwendbare Arbeitsmaterialien - soweit von vhs zu Verfügung gestellt - sind nach Gebrauch zu desinfizieren (Ergänzung nach Rücksprache mit KM: Reinigung mit geeigneten Mitteln ist ausreichend und nach „Veranstaltungsende“ genügt (Beispiel: Abwischen des Tisches mit einem mit einer Spülmittellösung angefeuchteten Papiertuch genügt und kann z.B. von erwachsenen Teilnehmer*innen selbst - und unter dem wachsamen Auge der Dozent*innen - sicher und zuverlässig durchgeführt werden).
  • Regelmäßiges Lüften des Veranstaltungsraumes (mindestens 10 Minuten je volle Stunde).
  • Bereitstellung von Möglichkeit zum Hände waschen mit Flüssigseife und Papierhandtücher / Teil- nehmer*innen sind mittels Aushängen auf regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.
  • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19 Falles unter den Teilnehmenden oder den Kursleiter*innen zu ermöglichen, müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden bzw. der Kursleiter*innen (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer oder E- Mail-Adresse, Zeitraum des Aufenthaltes/Kursdauer) auf Anforderung den zuständigen Gesundheitsbehörden übermittelt werden; für den Umgang mit den zum Zweck der Kontaktpersonenermittlung verarbeiteten Daten sind die datenschutzrechtlichen Vorgaben zu beachten (Schutz vor unberechtigter Einsicht / Veränderung, Aufbewahrungsfrist 1 Monat, Information gemäß Art. 13 DSGVO über Verarbeitung der Daten).
  • Bei Veranstaltungen, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer*innen einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem/r festen Kursleiter/in betreut wird.
  • Es sind geeignete Regeln für die Benutzung der Sanitäranlagen zu entwickeln, die gewährleisten, dass die sanitären Anlagen nur einzeln aufgesucht und diese nach der Veranstaltung gereinigt und desinfiziert werden. (Ergänzung nach Rücksprache mit KM: Reinigung mit geeigneten Mitteln ist ausreichend. Bezüglich der Reinigungsintervalle müssen die Volkshochschulen im Reinigungskonzept die Zahl der Veranstaltungen und ein- und ausgehenden Personen berücksichtigen.
  • Bei kleineren Volkshochschulen genügt sicher einmal am Tag, bei einer Volkshochschule mit sehr vielen Teilnehmern und vielen Veranstaltungen, wäre dies zu wenig. Hier ist jeweils der Einzelfall zu betrachten. Empfehlung: mit Augenmaß und ggf. mit Unterstützung Ihrer Fachkraft für Arbeits- sicherheit eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und bei Bedarf und im Sinne des Infektionsschutzes die Reinigungsintervalle zu erhöhen.
  • Die Regelungen der aktuell gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV), einschlägiger Allgemein- und ggf. Einzelverfügungen sowie bereits für die Art der Veranstaltung existierende Hygienekonzepte sind zu beachten und gehen im Zweifelsfall diesem Hygienekonzept vor.
  • Für Kurse im Bereich des Breiten- und Freizeitsports sowie zu Individualsportarten wird auf die geltenden Beschränkungen in der BayIfSMV verwiesen.
  • Soweit Kinderbetreuung Bestandteil eines Kursangebots ist, ist diese in möglichst kleinen Gruppen durchzuführen. Es dürfen nur Kinder betreut werden, die keine Krankheitssymptome aufweisen. Die Dokumentationspflichten gelten entsprechend. Die Räume und benutzten Gegenstände sind regelmäßig zu reinigen. Die üblichen Hygieneregeln (insb. Händewaschen) sind zu beachten (s. Handreichung für die Kindertagesbetreuung in Zeiten des Coronavirus des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales).
  • Bei mehrtägigen Veranstaltungen mit Übernachtung ist im Beherbergungsbetrieb das Hygiene- konzept für die Hotellerie zu beachten (Ergänzung: s. auch BayIfSMV § 14).
  • Bei ganztägigen Veranstaltungen mit Verpflegung ist das Hygienekonzept der Gastronomie zu beachten.

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