"Die 1000 Gesichter der Histaminose"
Histamin-Intoleranz – ein buntes Beschwerdebild
 

Schnelldorf

Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt in Deutschland, und wie viele tatsächlich darunter leiden, wissen wir nicht genau. Wer auf histaminhaltige Nahrungsmittel reagiert oder eine Histaminsymptomatik zeigt, muss nicht unbedingt eine Histaminintoleranz haben! Im Histaminstoffwechsel sind viele verschiedene Störungen bekannt oder theoretisch denkbar und werden als Krankheitsursache diskutiert. Dazu gehören z.B. körperliche Ursachen, äußere Einflüsse wie Wärme, Kälte und Umweltgifte oder auch stressbedingte Auslöser.
Grundsätzlich ist jeder Mensch histaminintolerant, verglichen mit dem, was Aasfresser wie Löwen oder Hyänen vertragen. Ein gesunder Organismus reagiert jedoch nur bei extremen Kombinationen wie gereifter Käse, Tomaten und Rotwein, vielleicht noch mit einem Medikament gemeinsam verzehrt, mit Kopfschmerzen am darauf folgenden Tag – oder Sodbrennen in der Nacht. Der Übergang zwischen „betroffen“ und „nicht betroffen" sein ist oft fließend.
Was ist Histamin überhaupt – und welche Aufgaben erfüllt es in unserem Organismus?
Durch Histamin vermittelte Erkrankungen haben alle ein ähnliches Beschwerdebild – doch wo liegt der Unterschied? Die Ernährung ist sowohl Teil der Diagnostik als auch der Therapie!

Anmeldung erforderlich: 07950/98010

1 Abend, 09.01.2018
Dienstag, 19:00 - 21:30 Uhr
1 Termin(e)
Sabine Biehler, Ganzheitliche Ernährungsberaterin
H20601H
Grundschule, Am Dornfeld 2, 91625 Schnelldorf, Raum E2
Teilnehmergebühr: 12,00 €
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Anmeldung erforderlich: 07950/98010
Belegung:
 
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