Anmeldungen sind teilweise auch für laufende Kurse möglich. Anmeldungen können telefonisch oder per Mail an kontakt@vhs-lkr-ansbach.de erfolgen.

Zwischen "Endsieg" und Zusammenbruch. Das Kriegsende 1945 in Stadt und Landkreis Dinkelsbühl 



Das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren markierte den Übergang vom totalen Krieg zur totalen Niederlage, vom vermeintlich unumstößlichen Sieg zur alliierten Besatzung sowie von Diktatur zum Wiederaufbau demokratischer Strukturen. Die Lebenswelt der Deutschen wandelte sich dadurch grundlegend. Im Zentrum des Vortrags wird deshalb nicht nur die Frage stehen, wie das Kriegsende in Stadt und Landkreis Dinkelbühl konkret von statten ging. Es soll vielmehr auch aus einer erfahrungsgeschichtlichen Perspektive dargelegt werden, wie die Bevölkerung die Kriegsendphase hier wahrnahm, sich zwischen Radikalisierung und Resignation auf das Ende vorbereitete und der Alltag der Umbruchszeit ausgestaltet war.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Evang. Forum Westmittelfranken, der vhs des Landkreises Ansbach, dem Historischen Verein Alt-Dinkelsbühl e.V. und der Europa-Union Ortsverband Dinkelsbühl

Anmeldung nicht erforderlich

Dr. Eva Karl, Historikerin
A05202F
Eintritt:
7,00
(zahlbar an der Abendkasse)

Für Veranstaltungen im Rahmen der o.g. Bildungseinrichtungen sind folgende Hygieneanforderungen zur Vermeidung von Covid-19-Infektionen zwingend zu beachten:

  • Personen mit Erkältungssymptomen sind nicht zugelassen.
  • Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung ist bei Ankunft und beim Verlassen sowie auf den Gängen des Veranstaltungsortes zu tragen.
  • Die Einhaltung eines Mindestabstands von mind. 1,50 m zwischen den Teilnehmer*innen vor, während und nach der Veranstaltung ist zu beachten.
  • Soweit während einer Veranstaltung der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz von allen Teilnehmer*innen zu tragen und sind ggf. weitere erforderliche Hygienemaßnahmen zu beachten.
  • Gruppengröße ist möglichst so zu wählen, dass Mindestabstand von 1,50 m eingehalten wird.
  • Gruppenarbeit ist nicht zugelassen. (Ausnahmen sind über die Kreisverwaltungsbehörde möglich).
  • Keine Gruppenbildung (vor, während oder nach der Veranstaltung).
  • Veranstaltungen, die Körperkontakt erfordern, sind untersagt. (Ausnahmen sind über die Kreisverwaltungsbehörde möglich).  
  • Kein Austausch von Arbeitsmaterialien (Berühren derselben Gegenstände möglichst vermeiden).
  • Türklinken /Arbeitstische /wiederverwendbare Arbeitsmaterialien - soweit von vhs zu Verfügung gestellt - sind nach Gebrauch zu desinfizieren (Ergänzung nach Rücksprache mit KM: Reinigung mit geeigneten Mitteln ist ausreichend).
  • Regelmäßiges Lüften des Veranstaltungsraumes (mindestens 10 Minuten je volle Stunde).
  • Bereitstellung von Möglichkeit zum Hände waschen mit Flüssigseife und Papierhandtücher / Teilnehmer*innen sind mittels Aushängen auf regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.
  • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19 Falles unter den Teilnehmenden oder den Kursleiter*innen zu ermöglichen, müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden bzw. der Kursleiter*innen (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, Zeitraum des Aufenthaltes/Kursdauer) auf Anforderung den zuständigen Gesundheitsbehörden übermittelt werden; für den Umgang mit den zum Zweck der Kontaktpersonenermittlung verarbeiteten Daten sind die datenschutzrechtlichen Vorgaben zu beachten (Schutz vor unberechtigter Einsicht / Veränderung, Aufbewahrungsfrist 1 Monat, Information gemäß Art. 13 DSGVO über Verarbeitung der Daten).
  • Bei Veranstaltungen, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer*innen einem festen Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem/r festen Kursleiter/in betreut wird.
  • Es sind geeignete Regeln für die Benutzung der Sanitäranlagen zu entwickeln, die gewährleisten, dass die sanitären Anlagen nur einzeln aufgesucht und diese nach der Veranstaltung gereinigt und desinfiziert  werden. (Ergänzung nach Rücksprache mit KM: Reinigung mit geeigneten Mitteln ist ausreichend)
  • Die Regelungen der aktuell gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV), einschlägiger Allgemein- und ggf. Einzelverfügungen sowie bereits für die Art der Veranstaltung existierende Hygienekonzepte sind zu beachten und gehen im Zweifelsfall diesem Hygienekonzept vor.
  • Für Kurse im Bereich des Breiten- und Freizeitsports sowie zu Individualsportarten wird auf die geltenden Beschränkungen in der BayIfSMV verwiesen.
  • Soweit Kinderbetreuung Bestandteil eines Kursangebots ist, ist diese in möglichst kleinen Gruppen durchzuführen. Es dürfen nur Kinder betreut werden, die keine Krankheitssymptome aufweisen. Die Dokumentationspflichten gelten entsprechend. Die Räume und benutzten Gegenstände sind regelmäßig zu reinigen. Die üblichen Hygieneregeln (insb. Händewaschen) sind zu beachten (s. Handreichung für die Kindertagesbetreuung in Zeiten des Coronavirus des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales).
  • Bei mehrtägigen Veranstaltungen mit Übernachtung ist im Beherbergungsbetrieb das Hygienekonzept für die Hotellerie zu beachten (Ergänzung: s. auch BayIfSMV § 14).
  • Bei ganztägigen Veranstaltungen mit Verpflegung ist das Hygienekonzept der Gastronomie zu beachten.